Freitag, 28. Januar 2011

Puzzle aus Holz, für Kleinkinder





Wieder auf der Suche nach einem Spielzeug für Kleinkinder, welches Schüler und Schülerinnen herstellen können, habe ich in der Spielkiste meines Sohnes gewühlt und die Idee von diesen praktischen Holzpuzzles abgekupfert. Doch selbstverständlich auch nur wieder die Idee. Die Gestaltung ist aus eigener Idee entstanden.

Meine 6.-Klässler werden unter anderem so ein Puzzle herstellen (natürlich mit eigenen Ideen), welche an kleine Kinder in Rumänien verschenkt wird über die Stiftung "Kindergarten und Forum Falcâu" (www.kindergarten-falcau.ch). Übrigens eine absolut unterstützenswerte Stiftung, die mit viel Herzblut und Hilfe zur Selbsthilfe geführt wird.

Donnerstag, 27. Januar 2011

Schal aus Rest- und Recyclingwolle


Mein Ziel ist erreicht. Bis zu Frühling keine Restwolle mehr zu haben. Stricken tut man im Winter, ich zumindest.
Für diesen Schal sind all meine Restwollen und ein angefangener Pulli (der mindestens 15 Jahre bei meinem Vater im Estrich gelegen hat) drauf gegangen.

Mittwoch, 26. Januar 2011

Montag, 24. Januar 2011

Behälter für meine Ohrenstäbchen


Etwas Reststoff und schwubdiwub, ein Behälterli für die Ohrenstäbchen oder Ohrstecker, Ringe, .... oder was auch sonst noch so im Bad rumfliegt.

Sonntag, 23. Januar 2011

Girlande




Eine tolle Idee von http://madebyjoel.blogspot.com/2011/01/valentines-garland.html#comments. Lässt sich gut beim Fernsehen produzieren. ;-)
Viel Spass beim Nachmachen.

Donnerstag, 20. Januar 2011

Gürtelschnalle, Gürtel



An dieser Arbeit habe ich so richtig Freude. Ein richtig massiver Ledergurt mit einer selbst gemachten Gürtelschnalle. Das Biegen des Stiftes hat so seine Tücken, aber auch das ist mit etwas Übung möglich.
Dies ist ein Prototyp, den ich mit meinen SchülerInnen umsetzen werde (3. und 4. Sekundarschule).
Die Gürtelschnallen werden selber entworfen. Sie können die Breite des Gürtels und dessen Farbe wählen und auch beim Metall haben sie die Auswahl zwischen Messing, Kupfer und Aluminium.
Die Bearbeitung des Lederriemens findet im "Leder Atelier Van Belten GmbH" in Magden statt. Somit können die Schülerinnen das Leder professionell bearbeiten und haben gleichzeitig die Möglichkeit,  einen Einblicke in eine Sattlerei zu erhalten.

Samstag, 15. Januar 2011

Bobby Car meets Nagellack




So habe ich vor der "Schönheitsoperation" ausgesehen

Der Bobby Car, ein MUSS für jedes Kleinkind. Doch im Ernst, sie sind ja nicht wirklich hübsch mit all diesen Aufklebern, die nach kürzester Zeit auch schon anfangen abzublättern... und das Übel an Plastikspielsachen ist, dass man sie nicht mal anmalen kann, weil die Farbe auf Plastik so schlecht hält.

Ich entschied mich, die ganzen Kleber abzukratzen und als ich fertig war, sah das gute Ding doch etwas gar nackig aus... da war Trick 77 gefragt und ich grübelte in meinem Hirn in vergangenen Zeiten. Nagellack, die Lösung! Ich habe während meiner Maturzeit alles mit Nagellack und Tipex bepinselt. Vom Handy bis zum Taschenrechner. Und die Farbe hat erstaunlich gut gehalten. Den Taschenrechner benutze ich jetzt noch und die Farbe blättert nicht mal ansatzweise.

Also habe ich gestern Abend frischfröhlich angefangen, Davids rotem, nacktem Bobby Car ein neues Aussehen zu verpassen.
Ich gebe zu, die Farbe ist sicherlich nicht extrem kinderfreundlich, so vonwegen Giftig usw. aber ein Nagellack kann nicht extrem giftig sein, er ist ja für Frau gedacht und wir nehmen auch unsere lackierten Finger zwischendurch mal in den Mund. Ein Kind, welches Bobby Car fährt, ist langsam in dem Alter, wo es nicht mehr an allem rum lutschen muss. Von dem her sehe ich da nicht wirklich eine Gefahr.

So, mal schauen, ob diese Bemalung auch die nächsten 15 Jahre in einwandfreiem Zustand hält. Falls "ja" sollte ich es vielleicht patentieren lassen. :-)

Freitag, 14. Januar 2011

Fingerring







Plexiglas/Acrylglas in diversen Farben und Grössen. Plexiglas zusammen kleben, ein Loch in der richtigen Grösse in die Mitte bohren, Grundform aussägen, schleifen und polieren.
Tip: Schleifpapier um einen Bohrer wickeln und festkleben. Anschliessend Bohrer anstellen und das Loch damit schleifen.

Montag, 10. Januar 2011

Recycling-Lätzli

Ein altes Badetuch in 3 Teile geschnitten, Reststoffe und Restfäden und etwas Phantasie.
Eine super Arbeit, um im Nähkästchen etwas Ordnung zu schaffen und mal auszumisten.




Hier ist das, was übrig bleibt. ;-)
Die Lätzchen sind weiss Gott nicht perfekt, aber es hat höllisch Spass gemacht, einfach mal drauf los zu nähen und einfach mal auszuprobieren. Da ich mich das Material nichts gekostet hat, wäre es auch nicht schlimm gewesen, wenn etwas in die Hosen gegangen wäre.

Samstag, 8. Januar 2011

Büchsenbrand

1. Man formt sich ein Gegenstand aus Ton (maximal faustgross) und lässt diesen trocknen.
2.   Mit einem Nagel schlägt man Löcher in den Boden einer grossen Dose (aus dem Gastgewerbe).
3. Dose füllen mit einer Schicht Kohle, dann ein bisschen Sägespäne.
4. Objekt auf die Sägespäne legen und nochmals mit Sägespänen füllen, bis das Objekt komplett bedeckt ist.
5. Nochmals Kohle darüber geben. Es darf einen richtigen Berg geben.
6. Unter der Dose Feuer machen, bis die Kohle in der Dose anfängt zu glühen und dann warten, warten, warten bis alles kalt ist. 
Noch etwas besser geht es, wenn vor dem Einfüllen ein Holzstab in die Dose gesteckt wird. Diesen vor dem Anzünden raus ziehen, damit ein "Kamin" entsteht und die Glut so gut mit Luft versorgt wird.
Hier ist alles schon kalt. Der Büchsenbrand ganz rechts ist am besten gelungen.

Segelflugzeug


Prototyp eines Segelflugzeugs, welches meine SchülerInnen herstellen durften. Leider konnten wir ihn nicht mehr zusammen fliegen lassen, weil die Zeit nicht mehr reichte.. schade eigentlich.

Freitag, 7. Januar 2011

Schach und Mühle - giessen und drucken

Schachbrett mit gegossenen Figuren
Brettmuster auf dem Sieb abkleben

Gedruckte Teile vom Schachbrett

Ein gegossener Bauer nach dem öffnen der Form

Ja, ja, das war wohl Massenproduktion... bei 32 Figuren!

Fertiges Schach- und Mühlespiel



Zusammenklappbar, damit es nicht so viel Platz braucht.



Ja, dass war ein Projekt. Fliessbandarbeit in der Schule. Jeder Schüler stellte eine Gussform her und alle konnten Ihre Figuren selber giessen. Ein nicht ganz einfaches Unterfangen. Bei vielen sind die Figuren verbrochen, bevor sie sie aus der Form gepellt haben, anderen fehlte die Geduld zum alle Figürchen schön schleifen. Solche Monsterprojekte startet man wohl nur im ersten Jahr seiner Tätigkeit als Lehrperson und dann hat man schnell daraus gelernt. :-)
Das Herstellen der Vorzeigemodelle hat auf jeden Fall Spass gemacht.